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Art Project Staffelbach ist eine virtuelle Galerie, die Sie mittels Klick
in virtuelle Räume mit Arbeiten der von mir vertretenen Künstler führt.

 

Für den Art-Letter, welcher Sie über meine aktuellen Ausstellungen informiert,

füllen Sie bitte folgendes Formular aus:

 

 

 

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Bild des Monats

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Art Project Staffelbach

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Neue Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Annelies Strba und Maurice Ducret

 

7. bis 30. April 2016

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Sinnesreize

 

Ausstellung Silvia Gertsch, Kunstmuseum Bern

 

«Während zeitgenössische Malerei grösstenteils entweder konzeptuell die Grenzen
des Bildobjekts und den Einfluss der digitalen Bilderflut befragt, sich den Kunstkanon
vornimmt, [...] widmet sich die Malerei von Silvia Gertsch und Xerxes Ach dem Akt

der sinnlichen Wahrnehmung», das schreibt das Kunstmuseum Bern zur Doppel-

Ausstellung des Künstlerpaars.

 

Silvia Gertsch, St. Stephen’s Cathedral III, 2013. Öl hinter Glas, 86 x 145 cm

 

Silvia Gertsch finde ich seit Jahren eine spannende Malerin, die es lohnt, sie in ihrem

künstlerischen Weitergang zu begleiten. Ihre Technik: die Hinterglasmalerei. Für mich

zu den schönsten Bilder zählen die Bade-/Sommerszenen aus den Jahren 2003 bis

2014. Die Wasserspiegelungen, immer wieder ein faszinierendes Spiel, erinnern mich

auch an frühe Aquarelle von Hugo Suter, den Aargauer Künstler. Auch er beherrschte

das malen der Wasserfläche des Hallwylersees in einer einzigartigen Stimmung von

flimmerndem Licht und Unbeschwertheit. Offenbar basieren die Bilder von Silvia

Gertsch auf Fotos junger Menschen aus dem täglichen Leben.

 

Es ist aber auch interessant, die Anfänge der Künstlerin aus den Jahren 1990-1993

wieder zu sehen, die Selbstbildnisse. Sie zeigen die Künstlerin mit knapp angedeuteten

Gesichtszügen in fast grellen Farbtönen grün-rot. Ja ich denke, ein genaues Hinschauen,

Hineinfühlen, sich daran freuen lohnt sich hier allemal.

 

Die Ausstellung dauert noch bis 21. Februar.

 

 

 

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«Malerei ist ziemlich absurd,

 

je mehr sie sich der Wirklichkeit nähert, desto absurder wird sie.»

... sagt Vincent Kriste zu seiner Arbeit.

 

 

 

 

Vincent Kriste, Ohne Titel, 2015, Acryl und Lack auf Baumwolle, 24 x 32 x 1.5 cm.

Weitere Informationen zum Werk unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Annelies Strba unterwegs

 

Unter dem Titel «Phantom Bodies» stellt Annelies Strba mit international wichtigsten

Künstlern in Nashville, Tennessee aus. Mit dabei sind u.a. Magdalena Abakanowicz,

Christian Boltanski, Damien Hirst, Anish Kapoor, Shirin Neshat, Gerhard Richter.

Zudem zeigt Annelies Strba im Helmhaus Zürich «Welt-Bilder 6» (8 Fotografinnen)

bis 21.2.2016 neue Arbeiten.

 

 

 

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Peter Hächler

 

 

Haus Konstruktiv, PETER HÄCHLER (1922-1999), Metamorphosen

 

 

Ein lieber Freund, ein grossartiger Künstler stellt im Haus Konstruktiv in Zürich aus.

 

 

Jahrelang hat er mich in Lenzburg während meiner Galerie-Tätigkeit begleitet und stets

waren seine Kommentare, die er zu meinen seinerzeitigen Ausstellungen im alten Stadt-

bahnhof in Lenzburg abgab, eine Bereicherung. Oft haben wir uns auch gestritten über

die zukünftige Bedeutung des Werks eines jungen Künstlers, stets hat Peter Hächler

jedoch Kunst hinterfragt, Künstler respektiert.

 

Seine Aussstellung im Haus Konstruktiv in Zürich hat mich berührt, die Atelierstimmung

im Eingangsbereich zur Ausstellung hat mich an sein Lenzburger Atelier erinnert, seine

Werke kenne ich fast alle, viele von ihnen habe ich selbst in meiner Galerie ausgestellt.

 

Seine Kunst-am-Bau-Projekte, meistens aus Chromstahl, sind vor allem im Kanton

Aargau vor Schulhäusern, Banken und auf wichtigen Plätzen präsent. Schön,

seinem wundervollen Werk wieder zu begegnen, das an Brillianz nichts

eingebüsst hat.

 

Die Aussstellung läuft noch bis 31. Januar 2016

 

 

 

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Es weihnachtet sehr ....

 

 

Kunstmuseum Luzern, MICHAEL BUTHE (1944-1994), Retrospektive

 

 

 

 

Die Installation «Die heilige Nacht der Jungfräulichkeit» bringt uns bereits etwas

Weihnachtsstimmung. Entstanden für die Documenta 9, befindet sich im Raum

ein spiralförmiger Leuchter mit zwei übergrossen goldenen Eiern, erleuchtet

durch zahlreiche Kerzen. An den Wänden verteilt sind vierzehn Kupfertafeln

mit lebensgrossen Silhouetten-Figuren, die nur durch das Kerzenlicht beleuchtet werden.

Interessant auch die Arbeit "Mäusenest" (1970-1982). Buthe verwendet einen in

seinem Atelier gefundenen Pappkarton voller Mäuse-Exkremente. Der Künstler

veredelt die eingetrocknete Oberfläche mit Oelfarbe und Gold, eine für Buthe

typische Vorgehens- bzw Denkweise.

 


 


«Le roi est mort» ist eine weitere faszinierende Arbeit. Ein kaputter Stuhl,

umwickelt mit Schnur, auf dem Boden eine goldene Kugel, an der Wand ein

Bild aus Wachs, geschmückt mit Federn - est voila, le roi est mort.

Und dann die Taufkapelle mit Papa und Mama – ein mysteriöses Werk, erinnernd an

Weihrauch und Myrrhe. Sechs Paravents formen einen runden Raum, in der Mitte

der mit Wachs bedeckte Würfel, darüber schwebend ein Rundbild.

Hingehen und selbst schauen, die Auseinandersetzung mit diesem Künstler lohnt

sich alleweil. Die Ausstellung dauert bis Ende Januar 2016.

 

 

 

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Vernissage, 22. Oktober 2015

 

Ausstellung mit Elisabetha Bleisch und Lex Vögtli, Pfalzgasse 3 in Zürich.

Noch bis 16. November.

 

 

 

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Neue Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Elisabetha Bleisch und Lex Vögtli

 

 

 

 

22. Oktober bis 16. November 2015

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Bilder der Monate September und Oktober

 

 

Lex Vögtli, Kultürchen, 2011, 110 x 71 cm, Fr. 4'900.

... dieses Werk können Sie während der Monate September und Oktober mit 10 % Rabatt,
also für Fr. 4'510 erstehen.

Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Zürich ist einen Besuch wert.

 

Nicht nur findet die Saisoneröffnung der Zürcher Galerien diese Woche statt, Zürich

bietet aktuell zwei hervorragende Ausstellungen.

 

 

 

William Kentridge im haus konstruktiv.

 

 

 

 

 

Das Werk von Kentridge, des südafrikanischen Künstlers, wird in einer ersten umfas-

senden Einzelausstellung in der Schweiz gezeigt. Er ist bekannt als politischer Künstler

mit zum Teil fantastisch animierten Zeichnungen. Als Höhepunkt der Ausstellung gilt

für mich seine für die Metropolitan Opera New York inszenierte Oper «The Nose» von

Dimitri Schostakowitsch. Diese basiert auf der surrealistischen Kurzgeschichte «Die

Nase» von Nikolai Gogol von 1836. Fantastisch.

 

 

 

Kunsthaus Zürich: EUROPA

Rund 100 Werke von 50 Künstlern aus allen Regionen Europas werden in dieser Aus-

stellung gezeigt. Das Kunsthaus Zürich inszeniert sie in einer grossartigen Werkschau.

 

Wichtige, zeitprägende Künstlerinnen und Künstler wie Fischli/Weiss, Ilya Kabakov,

Paul Klee, Joseph Beuys, Alberto Giacometti, Andreas Gursky, Martin Klippenberger,

Claudia & Julia Müller etc. zeigen Arbeiten in diversen Medien wie Malerei, Fotografie,

Video und Installationen. Dadurch bietet sich uns die Gelegenheit, einigen wichtigen

Werken herausragender Künstlern wieder oder erstmals zu begegnen, die in dieser

Konstellation an Dichte und Bedeutung gewinnen.

 

Hingehen, sehen und staunen.

 

Achtung: die beiden Ausstellungen sind nur noch bis 6. September zu sehen.

 

 

 

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Marlene Dumas

 

Die herausragende Malerin zeigt Werke in der Fondation Beyeler in Riehen. Es handelt
sich dabei um die umfassendste Retrospektive dieser leidenschaflichen Malerin.

 

Die Künstlerin ist 1953 in Kapstadt geboren und lebt in Amsterdam. Mitte der 1980er-
Jahren erlangte sie Bekanntheit durch ihre Folgen von Gemälden und Zeichnungen, bei
denen die menschliche Figur im Mittelpunkt steht. Die differenzierte Farbpalette beim
Portrait «Broken White» lässt das Frauenbild von innen heraus leuchten. Fast zärtlich,
aber markant, mit geneigtem Kopf und geschlossenen Augen liegt sie da, ein typisches
wunderbares Dumas Portrait. Oder dann das markante Portrait «For Whom the Bell
Tolls» von 2008, das mich in den Bann zieht. Sind es Tränen, und wenn über was
weint diese Frau, man ist fasziniert und irritiert und vor allem tief berührt.

 

Ein umfangreiches Bildarchiv dient der Künstlerin als Ausgangspunkt für ihre Gemälde
und Aquarelle.Diese beziehen sich auf aktuelle Ereignisse im öffentlichen Leben ebenso
wie auf private Situationen. Dabei geht es oft um Abbildungen aus Magazinen oder der
Tagespresse, aus Kunstbüchern oder Familienfotos.

Die Ausstellung dauert noch bis 6. September

 

Marlene Dumas, Broken White.

 

 

 

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Vernissage, 30. April 2015

 

Die aktuelle Ausstellung mit Vincent Kriste und Doris von Stokar

 

 

 

 

 

 

30. April bis 23. Mai 2015

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Bilder der Monate März und April

 


knujchel-is

 

Elisabeth Heller, Rote Blume, 2015, 20 x 20 cm, Fr. 1'200.

... dieses Werk können Sie während der Monate März und April mit 10 % Rabatt,
also für Fr. 1'080 erstehen.

Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Peter Doig in der Galerie Beyeler in Riehen

 

Ja ich weiss, man geht im Moment wegen Paul Gauguin in die Fondation Beyeler,

ein grossartiger Künstler aus dem 19. Jahrhundert. Habe mich in meiner Jugend

sehr für ihn interessiert – aber das ist lange her.

 

Nun aber lohnt sich ein Ausflug nach Riehen wegen Peter Doig, der als grossartiger,

zeitgenössischer Maler alle Facetten seiner Kunst auslotet. 1959 in Edinburgh geboren,

heute in Trinidad lebend, zählt er zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart.

 

Eine intensive, subtile Farbigkeit vermischt mit dem starken Gefühl, eine bestimmte

Atmosphäre zu evozieren, machen seine Bilder für mich zum Erlebnis. Z.B. Bild

«figures in red boat», wo plötzlich aus dem Nichts Palmen auftauchen, die grenzenlos

mit Himmel und Wasser verschmelzen, schwebt ein rotes Boot mit schemenhaften

Figuren auf sich spiegelnden Farbflächen, geheimnisvoll, Sehnsucht evozierend. Es

wird etwas in der Seele berührt, das oft vor sich dahinschlummert ...

 

Peter Doig, figures in red boat.

 

Ja und dann kann man ja bei dieser Gelegenheit auch noch einen Blick auf die Werke

von Gauguin werfen und so lohnt sich ein Ausflug allemal. Achtung: Die Ausstellung

mit Peter Doig läuft nur noch bis 22. März.

 

Ja und dann läuft ja zur Zeit auch der Film «National Gallery». TAZ spricht von

«... einer Sternstunde der Kunstvermittlung». Wenn Sie sich dafür interessieren,

wie ein heutiges Kunstmuseum funktioniert und auch vermarktet wird, schauen Sie

sich einfach während drei Stunden diesen Film an ...

 

 

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Neue Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Vincent Kriste und Doris von Stokar

 

 

 

 

30. April bis 23. Mai 2015

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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NOONDAY

 

ein zauberhaftes neues Photobuch der bekannten, international tätigen Künstlerin

Annelies Strba: NOONDAY. Verlag Lars Müller Zürich.

 

 

 

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Ausstellung von Irene Naef

 

Im Schatten des Schatten, 2009, Siebdruck auf Glas, 2/3, 106 x 188 cm.

 

Irene Naef stellt im Trudelhaus in Baden aus, vom 27. Februar bis zum 26. April 2015.

 

 

 

 

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«Im Hier und Jetzt». Schweizer Kunst der letzten 30 Jahre

 

aus der Sammlung «Kunst Heute» im Kunstmuseum Bern.

 

David Renggli, While I Work My Bed Sleeps, 2007. Installation; Holz, gefasst; satinierte Baumwolle, Gänsedaunen,

85 x 204 x 99 cm Kunstmuseum Bern, Schenkung Stiftung Kunst Heute

 

Was sammelt diese Stiftung? Die Ausstellung ist in Themen unterteilt: «Die Welt im

Blick», «Innenwelten und Subjektformation», «Handlung im Aussenraum», «Wissens-

geschichte und Weltordnung».

 

Mit einer Ankaufskommission von jungen Kunstvermittlerinnen und Künstlerinnen,

die sich alle paar Jahre neu zusammensetzte, wollte man die Nähe zum Kunstbetrieb

sichern. Eine tolle Idee. Über das Ergebnis müssen Sie sich selbst eine Meinung bilden.

Natürlich hat es Highlights, internationale Stars von heute wie Pipilotti Rist, John Arm-

leder, Thomas Hirschhorn, Fischli/Weiss. Aber ist das die Kunst, die sich das Publikum

von einer Museums-Sammlung (die Sammlung wurde 2013 dem Kunstmuseum Bern

als Schenkung übergeben) wünscht? Oder beginnt hier ein weiteres Kapitel von

Orientierungslosigkeit der Gegenwartskunst gegenüber?

 

 

«Das Unsichtbare sehen»: Dampfende Wahrnehmungen.

 

Nakis Panayotidis, My time is not your time, 1989 – 2014. Schubkarre, Sand, Wecker, Kerze, 60 x 155 x 57 cm

 

Die Ausstellung von Nakis Panayotidis «Das Unsichtbare sehen», ebenfalls im Kunst-

musem Bern, ist für mich grossartig. Der Künstler gehört in die Schule der «Arte

Povera» ... ja man mag diese eben, oder eben nicht. Der im Jahr 1947 in Athen

geborene Künstler verliess sein Heimatland 1966 und begann ein Architekturstudium

in Turin. Dabei lernte er die Künstler der Bewegung «Arte Povera» kennen. Seit 1975

lebt er in Bern.

 

Interessant sind seine Wahrnehmungs-Arbeiten. Um Wahrnehmung begreifbar zu

machen und zu hinterfragen, greift er oft auf ein unkonventionelles Mittel zurück,

den Dampf. Dieser wird erzeugt um Objekte einzuhüllen und zu vernebeln. Auch

die Neonschriften nehmen im Werk von Nakis Panayotidi einen besonderen Stellen-

wert ein. So werden die Besucher in der Aussstellung mit den Worten «Diventi

quello che sei», geschrieben in Neon in griechischen Lettern, empfangen: Du wirst,

wer du bist, abgeleitet von Nietzsches Worten «Wie man wird, was man ist». Mythos

und Alltäglichkeit, Wirklichkeit und Illusion sind wichtige Inhalte im Schaffen dieses

Künstlers. Indem er auf Altes zurückgreift, um es wieder neu zu schaffen und zu

verändern und somit neu zu präsentieren, kreiert er jedes Mal neue Wahrnehmungen.

 

Und das ist spannend.

 

 

 

 

 

 

 

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Objekt der Monate Januar und Februar

 


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Schang Hutter, Holzfigur, aus den 80er jahren, Höhe Figur: 127 cm, Breite Sockel:

30 x 30 cm, dokumentiert in zahlreichen Katalogen, Fr. 6'800.

... dieses Werk können Sie während der Monate Januar und Februar mit 10 % Rabatt,
also für Fr. 6'120 erstehen.

Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Alle Jahre wieder – oder doch nicht?

 

Die letzten Tage waren ausgefüllt mit Museums- und Galeriebesuchen.

Es war dringend, denn verschiedene Weihnachtsausstellungen gingen dem

Ende entgegen. Na, meine Begeisterung wurde nicht aus ihren Grenzen bugsiert,

ich habe nicht viel Neues entdeckt, dafür viel Belangloses und kaum Berührendes.

 

Frisch und neu im Aargauer Kunsthaus: René Fahrni geb. 1977, der dies-

jährige Gastkünstler, zeigt spannende Arbeiten aus einfachen Materialien wie

Holz, Gips, Kleister, Haseldraht. Diese verarbeitet er mit grossem Geschick zu

Tanksäulen, Offices, Segelschiffen oder Wagenrädern. Herausragend seine

Tankstelle, die wie eine Karikatur lebensgross im Raum steht. Man ist versucht,

den Tankschlauch zu suchen.

 

Dann St. Gallen: «Elementare Malerei», ein vielversprechender Titel, eine Aus-

stellung, die mich interessierte. Es geht hier um die Grundlagen der Malerei,

um ihre wesentlichen Elemente und wie diese von den zeitgenössischen Kunst-

schaffenden eingesetzt werden. Gelungen das Konzept der Ausstellung, schön

und sorgfältig inszeniert. Was mich etwas irritiert sind die Jahrgänge der aus-

gestellten Werke. So zeigen Patrick Rohner und John Armleder Werke aus den

Jahren 1995, 2001 sowie 2002, Christoph Rütimann aus dem Jahre 2009, Adrian

Schiess aus 1995. Auch die wunderschöne Arbeit von Marcia Hafif aus dem Jahre

1998 hätte ich gerne gegen eine neuere Arbeit ausgetauscht gesehen.

 

Immerhin: Beni Bischof, Christian Vetter, Heimo Zobernig und Reto Boller zeigen

neuere Arbeiten, und das macht Freude. Der Raum mit den Arbeiten von Reto Boller

und Urs Frei macht gar den Ausflug alleweile lohnenswert. Ja und im Obergeschoss

findet sich die fantastische Ausstellung der 1979 geborenen, in Berlin lebenden Künstlerin

Alicja Kwade.

 

Ja das muss ich einfach sagen: hingehen und diese Ausstellung anschauen. Die Künstlerin

verwendet alltägliche Gegenstände wie Uhren, Lampen, Spiegel oder andere handelsübliche

Materialien und verwandelt diese mittels einem philosophisch-naturwissenschaftlichen

Gedankengut zu zum Teil spektakulären «Arrangements».

 

 

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A Happy New Year!

 

Bonne Année!

 

Felice Anno Nuovo!

 

 

Ein weisses Blatt Papier, frisch und unverbraucht: das neue Jahr.

 

Lassen Sie es uns mit künstlerischen Freuden, kindlichem Interesse und bewegenden

Auseinandersetzungen bemalen.

 

Ich wünsche Ihnen ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr und freue mich auf ein

Wiedersehen im 2015.

 

Elisabeth Staffelbach

 

 

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Vernissage, 15. November 2014

 

Die aktuelle Ausstellung mit Christine Knuchel

 

 

 

15. November bis 14. Dezember 2014

Stiftung Kunstsammlung Rüegg, Dufourstr. 160, 8008 Zürich. Tram Nr. 2/4 Fröhlichstrasse.

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Bild der Monate Oktober und November

 


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Christine Knuchel, Im Süden, 2011, 20 x 28 cm, Fr. 2'400.

... dieses Werk können Sie während der Monate Oktober und November mit 10 % Rabatt,
also für Fr. 2'160 erstehen.

Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Neue Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Christine Knuchel

 

 

15. November bis 14. Dezember 2014

Stiftung Kunstsammlung Rüegg, Dufourstr. 160, 8008 Zürich. Tram Nr. 2/4 Fröhlichstrasse.

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Katrin Freisager

 

Anlässlich der Finissage mit den Werken von Katrin Freisager tauchte wie ein Wirbel-

wind die Schweizer Videokünstlerin Pipilotti Rist mit ihrem Lebenspartner und ihrem

Sohn auf.

 

Einfach wunderbar. Schön, wenn auch Sie mit dabei waren!

 

28. August bis 21. September 2014

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

 

 

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Gastspiel. Schweizer Gegenwartskunst im Museum Rietberg

 

Für mich die diesjährige spannendste Sommer-Ausstellung in Zürich. 21 Schweizer
Künstlerinnen und Künstler nehmen den Dialog auf mit den aus fernen Ländern
stammenden Kunstwerken der Rietberg-Sammlung.

 

Grossartig Yves Netzhammer mit seinen Video-Interventionen, immer wieder
überzeugend frisch Pipilotti Rist.

 

Ein Ausflug, der Ihnen Freude bereiten wird: Ausstellung Gastspiel.

 

 

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Bild des Monats September

 


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Elisabetha Bleisch, Ohne Titel, H 27 x B 25 x T 25 cm, Papierobjekt, Fr. 2'400.

... dieses Werk können Sie während des Monats September mit 10 % Rabatt, also für Fr. 2'160 erstehen.
Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Ausstellung Schang Hutter in Bern

 

80 Jahre, Grund genug für eine Retrospektive über das umfassende Werk dieses
grossen Künstlers. Obwohl inzwischen auf einen Rollstuhl angewiesen, «geht es mir
gut, ich arbeite jeden Tag, ich brauche das, ich höre nicht auf», so die Aussage von
Schang, als ich ihn anlässlich seiner Ausstellung besuche.

 

Das einstige Tramdepot Burgernziel in Bern ist der richtige Schauplatz für eine so
umfangreiche Ausstellung, denn dadurch wird dem Künstler die Möglichkeit geboten,
auch seine grossen Arbeiten, Bühnen mit Kriegsszenen, zu zeigen, wie z.B. «Himmels-
gras» von 1994. Viele dünne filigrane Holzfiguren, die von der Decke herunterhängen
und an verstorbene Menschen erinnern, die alle im Krieg gefallen sind, obwohl sie
eigentlich hätten weiterleben wollen. Krieg, das ewige Thema dieses politisch enga-
gierten Künstlers. Gezeigt werden ca. 800 Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und
Lithografien. Sehr schön kann man die Entwicklung des Künstlers vom klassischen
zum modernen Bildhauer mit den markanten schlanken Figuren, den spitzen Nasen
und den langen Fingern verfolgen. Hier sieht man auch wieder einmal die erste
Skulptur, eine Frauenfigur, die der damalige Schang Hutter im Steinmetzatelier
seines Vaters während seiner Lehre schuf. Und auch diese: wunderschön.

 

Tramdepot Burgernziel, Bern, bis 10.11.2014. www.hutter2014.ch.

 

 

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Neue Ausstellung von Art Project Staffelbach

 

Mit Katrin Freisager

 

einladungskarte-freisagereinladungskarte-freisager

 

28. August bis 21. September 2014

Pfalzgasse 3, 8001 Zürich

Standortübersicht unter Ausstellungen

 

 

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Bild des Monats August

 


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Mette Stausland, Ohne Titel 2011, 50 x 45 cm, Pastell auf Papier, aufgezogen auf Holz, Fr. 5'000.

... dieses Werk können Sie während des Monats August mit 10 % Rabatt, also für Fr. 4'500 erstehen.
Weitere Informationen unter info@artprojectstaffelbach.ch.

 

 

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Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2014

 

Immer wieder spannend: Die jährliche Momentaufnahme der Zürcher Kunstszene.
Tendenzen, Themen, ein Korb voller Manifeste, über das, was die Künstlerinnen und
Künstler heute beschäftigt. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die seit mindestens
zwei Jahren in der Stadt Zürich Wohnsitz haben, unabhängig ihres Alters. Das
Werkstipendium beträgt Fr. 18'000.-.

 

Interessant und ästhetisch wunderschön ist für mich "Die Bibliothek A.H." von
Sebastian Utzni (*1981). Ein Bücherregal in Porcellin, fragil nicht nur in seiner
Materialität - so könnte es sich gestern, heute und morgen präsentieren. Militärische
Literatur steht da in Reih und Glied neben Phylosophie, Rassenlehre, Abenteuer-
romanen, historischen Nachschlagwerken. Die Jury spricht vom "Bösen", das mit der
Person von Adolf Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" assoziiert wird. Das Bücherregal
hingegen "repräsentiere sinnbildlich das Streben des Menschen nach weiterreichender
Erkenntnis und stehe damit per se für den indivuduellen wie kollektiven Wunsch nach
einer besseren Welt."

 

Ganz toll auch die Installation von Nicole Hoesli (*1980) und die Malerei von Valentin
Hauri
(*1954), der einmal mehr durch die Reduktion auf das Wesentliche mehr
aussagt, als manch anderer Künstler.

 

 

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Art Project Elisabeth Staffelbach www.artprojectstaffelbach.ch info@artprojectstaffelbach.ch Tel. 041 370 42 00 | 078 723 73 79